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Freitag, 30. Juli 2010 |
Gunther von Hagens Körperweltenausstellung ist derzeit in Leipzig zu bewundern und in vielen Aspekten sehr interessant. In dieser Ausstellung gibt es eine Ebene, die sich "Das erste Kapitel" nennt.
Dort können, nach relativ kurzer Zeit, dem Betrachter Tränen in die Augen steigen. Sechs mit Flüssigkeit gefüllte, durchsichtige Behälter, ca. 20 cm groß, stehen der Reihe nach auf einem Tresen. Sie beinhalten sechs Embryonen von der 1. bis zur 9. Woche.
Einen Raum weiter konnte man noch weitere Feten sehen. Jedes Stadium einer Schwangerschaft, selbst eine tote Schwangere im 8. Monat, wird zur Schau gestellt. Alle Wochen waren vertreten, bis auf die 12. SSW!!!
Man steht vor diesem Tresen, und es gehen einem zahlreiche Gedanken durch den Kopf.
Da hört man jedoch Sätze wie: »Oh, Wie süß!« und »Schau mal, das sieht ja aus wie ein Gummibärchen.«
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Montag, 26. Juli 2010 |
In dem auf dem Bundesparteitag in Bamberg verabschiedeten Parteiprogramm wird für eine nationale Rentenpolitik gefordert, ein Rentenversicherungssystem für alle zu schaffen. Mit der heutigen gesetzlichen Rentenversicherung ist die befürchtete Altersarmut kaum zu verhindern. Eine einheitliche Rentenkasse, paritätisch von Erwerbstätigen und Arbeitgebern gleichermaßen getragen, ist nötig.
Die NPD fordert eine Grundrente für alle Deutschen, die die Lebensgrundlage besonders auch für Frauen sichern muß. Deswegen muß ein Kinderbonus eingeführt werden, der – gestaffelt nach Kinderzahl – die große Erziehungsleistung der Mütter würdigt, die die Zukunft unseres Volkes sichert. Es darf nicht sein, dass eine Mutter, die ihre Kinder erzieht und dadurch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, der Altersarmut preisgegeben ist, wie das zur Zeit der Fall ist. Während heute für die Rentenberechnung pro Kind immerhin drei Jahre anerkannt werden, sind ältere Mütter (heute meist schon Großmütter) kraß benachteiligt – ihnen wird pro Kind nur ein Jahr angerechnet.
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Montag, 26. Juli 2010 |
Chemnitzer NPD-Stadträtin und RNF-Landesvorsitzende solidarisiert sich mit CDU-Lokalpolitiker
Es gibt sie doch noch: eine Stimme des moralischen Anstandes in der Chemnitzer CDU, eine Stimme, die dem sexuellen Empfinden der großen Bevölkerungsmehrheit Ausdruck gibt. »Leben Sie, wie Sie wollen, im Privaten und lassen Sie andere mit Ihrer Abnormalität in Ruhe“ oder „Sollte dies in diesem Land tatsächlich passieren und Kinder schon im Vorschulalter mit Homosexualität konfrontiert werden, werde ich der erste sein, der die Verantwortlichen dafür vor Gericht bringt«.
Diese wunderbar direkten Zeilen schrieb der Vorsitzende des Chemnitzer CDU-Ortsverbandes Mitte-West an die Organisatoren des unsäglichen „Christopher Street Day“ in Leipzig. Prompt fiel die weichgespülte Zeitgeist-CDU ihrem mutigen Lokalpolitiker in den Rücken:
Sowohl der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer als auch der Chemnitzer CDU-Kreischef Frank Heinrich distanzierten sich reflexartig von den schwulen- und lesbenkritischen Äußerungen, die mindestens zwei Drittel der Chemnitzer so unterschreiben würden.
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Montag, 26. Juli 2010 |
Seit einiger Zeit ist es in Oschatzer Kita´s einfach nicht mehr zu übersehen: Kinder, die gestern noch in ihren Familien waren bzw. von ihren Eltern zur Kita gebracht wurden, sind "plötzlich" im Kinderheim wiederzufinden. Jeder weiß, dass es leider immer mal wieder vorkommt, dass Kinder aus ihren Familien genommen werden, aber die Häufigkeit, die in Oschatz an den Tag gelegt wird, ist schockierend.
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
(Tag der Freundschaft)
Bereits am 3. Juli 2010 fand im schönen niederbayrischen Buchhofen bei herrlichstem Sommerwetter der erste „Tag der Freundschaft“ zwischen deutschen und böhmischen Aktivisten des Nationalen Widerstandes statt.
Der Einladung war neben Kameraden aus Böhmen, Mähren, dem Sudetenland, der Slowakei und Österreich auch unsere Stadträtin Katrin Köhler gefolgt.
Sie pflegt schon seit mehreren Jahren enge und freundschaftliche Kontakte zu einigen jungen Kameraden/ innen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in der heutigen Tschechei.
So gab es auch diesmal ein herzliches Wiedersehen mit einigen Wahlhelfern aus dem Superwahljahr 2009.
Es wurden kleine Geschenke, aber eben auch verschiedene Erfahrungen und Ideen ausgetauscht.
Die gastronomische und kulturelle Umrahmung der Veranstaltung konnte sich ebenso sehen und hören lassen.
Es waren Musikgruppen aus Deutschland, Österreich und aus Böhmen angereist, Legion S (CZ), Thorstein - Liedermacher (DE) ,Heretiker - Das sind die Aristokraten (DE), Donner des Nordens (AT) , Racial Purity (DE) , Nordglanz (DE), Ortel (CZ) Die einzelnen Redner kamen von der NPD, Delnica Strana, Odpor Bohemia, und vom Freien Netz Süd.
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
Und schon wieder ist es passiert!
In Plauen/Vogtland wurde ein zweijähriger Junge so schwer misshandelt, dass er an seinen Verletzungen verstarb.
Man kämpfte in einer Spezialklinik in Jena um das Leben des kleinen Jungen.
Am Mittwoch verstarb jedoch der Junge an seinen schweren Kopfverletzungen.
Unter Mordverdacht steht der Partner der Mutter. Aber nach Angaben des Mannes soll auch die Mutter ihr Kind mehrfach geschlagen haben.
Der Lebensgefährte gab an, er und die Mutter hätten das Kind mehrfach geschlagen, weil er nicht schlafen wollte.
Die 31 jährige Mutter alarmierte nach der Tat den Notarzt.
Der Lebensgefährte und sie wurden vorläufig festgenommen.
Am Mittwochabend wurde die 31Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt,
weil gegen sie laut Polizei keine Haftgründe vorlagen.
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
„Ex-Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) fiel in der Vergangenheit schon öfter durch große Worte auf, die die Stadt nun Millionen kosten. Nicht mehr und nicht weniger“, so die Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau, Antje Hiekisch (NPD).
Was das Wort eines Ministers, insbesondere von Ex-Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) wert ist, erfahren die Menschen in der Oberlausitz und Niederschlesien am eigenen Leib und vor allem Eigentum: Im Zusammenhang mit der Schengenraumerweiterung liegt das Fazit lediglich darin, „Wie versprochen, so gebrochen“. Doch dem nicht genug. Nun kann das mündliche Versprechen, so Zittaus Oberbürgermeister Arnd Voigt, eines Ministers – hier des zum damaligen Zeitpunkt sächsischen Innenministers, Albrecht Buttolo (CDU) – der Stadt Zittau und seinen Einwohnern teuer zu stehen kommen. „Zugunsten der Gerhart-Hauptmann-Zittau GmbH müssen zahlreiche Bauprojekte auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Eine konkrete Auskunft zum tatsächlichen Ausmaß wollte oder konnte der Oberbürgermeister mir nicht geben“, so die Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau, Antje Hiekisch (NPD).
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