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Faule Mütter sollten endlich Vollzeit arbeiten gehen!
Montag, 8. März 2010

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Stella Hähnel
Das Leben ist ja so ungerecht. Überall lauern Männer, die einem das Leben schwer machen. Warum bin ich nicht als Mann geboren? Dann würde ich auch einen Beruf wählen, der mir Spaß macht – wie jetzt als Frau einen typischen Frauenberuf – aber ich bekäme mehr Geld. Frauenberufe werden häufig schlechter bezahlt, als typische Männerberufe. Eine ziemlich gewagte und wohl auch nicht belegbare These, die man in der Presse dieser Tage lesen durfte.

Da viele Männer ihre Familien mit ihrem Einkommen heute nicht mehr ernähren können, wie es in der BRD noch 1965 der Fall war – wo trotz niedriger Frauenerwerbsquote nur jedes 75. Kind von Armut bedroht war in Deutschland (zum Vergleich: heute ist es jedes 5. Kind!) – sind Mütter im Jahr 2010 gezwungen, ein zweites Einkommen nach Haus zu bringen. So überdurchschnittlich viel können also Männer heutzutage auch nicht verdienen.

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Steuererhöhungen werden das Deutsche Volk ausbluten
Donnerstag, 4. März 2010

Es ist nur eine Meldung unter vielen: die Grunderwerbsteuer wurde in Sachsen-Anhalt auf 4,5% erhöht. Ist das Bundesland in so großer finanzieller Not, daß es den wenigen Familien, die noch dort wohnen bleiben wollen, noch mehr erschwert, Eigentum zu erwerben? Welche Familie kann es sich bald noch leisten, ihren Kindern ein lebenswertes Dasein auf dem Land zu ermöglichen?

Steuergeldverschwendung
        Deutsches Steuergeld ist in der ganzen Welt gern gesehen!

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Gedenken an die Bombardierung Pforzheims
Donnerstag, 25. Februar 2010
Zehn Tage nach Dresden, am 23. Februar 1945, wurde die württembergische Stadt Pforzheim bombardiert; ca. 20 000 Menschen starben. (Da Pforzheim mit ca. 60.000 Einwohnern etwa 10% der Einwohnerzahl Dresdens hatte und keine Lazarette oder Flüchtlinge aus dem Osten beherbergte, allerdings zu 80% zerstört wurde, ist daraus schon zu ersehen, wie verlogen und verhöhnend die von der Dresdner „Historikerkommission“ verordneten Zahlen sind)

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Zum Gedenken an diese Katastrophe findet seit mehr als 15 Jahren eine Mahnwache auf dem dortigen Wartberg statt. Bis zu 200 meist junge Deutsche stehen mit Fackeln schweigend an der Hangkante, von der man auf die hell erleuchtete Stadt blickt, während 20 Minuten lang (während der die Stadt bombardiert worden war) alle Glocken läuten.

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Aktionswoche „Gegen das Vergessen“ in Dresden
Freitag, 19. Februar 2010

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Edda Schmidt
Tausende waren am 13. Februar nach Dresden gekommen, um in einem Trauermarsch der Opfer des alliierten Bombenterrors zu gedenken und sind nun enttäuscht, vielleicht auch wütend, weil die Polizei trotz massenhafter Präsenz sich unfähig oder unwillig zeigte, uns zu unserem vor Gericht erkämpften Recht zu verhelfen.

Dabei ist aber weithin unbekannt, daß junge Kameraden vom „
Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ schon die ganze Woche jeden Tag eine Aktion durchführten.

Am Montag (8.2.) wurden auf dem Altmarkt im Zentrum der Stadt Figuren niedergelegt, die verkohlte zusammengeschrumpfte Leichen darstellten, und zwar an der Stelle, wo nach den Angriffen fast 7.000 Bombentote verbrannt worden waren. Daran erinnert heute nur ein kleines in das Pflaster eingelassenes Metallschild, das unter dem Schnee nicht zu sehen war. Neuerdings ist auch ein Schriftzug an der Stirnseite des Eingangs zur Tiefgarage angebracht, auf dem jedoch gleich wieder Schuldkult getrieben wird. An die Passanten wurden Flugblätter verteilt „
Wo man die Toten mit Füßen tritt“, in dem angeprangert wurde, dass an und über dieser Stelle zu jeder Gelegenheit Menschen stehen, sitzen, laufen, tanzen – Einheimische wie Touristen – und die Forderung nach einem Denkmal für die Toten aufgestellt. Erschütternd waren die Teilnahmslosigkeit und das Desinteresse der meisten Menschen, die wir ansprachen.

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Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland und ihre voraussichtlichen Folgen
Donnerstag, 18. Februar 2010

Not ist die Mutter des Einfallsreichtums

Seit gut zwei Jahren ist die Wirtschafts- und Finanzkrise weltweit alltägliches Thema. Die Krise breitet sich flächendeckend mehr und mehr aus.
Hunderte, Tausende Menschen sind unmittelbar betroffen. Kurzarbeit, Auftragsrückgang, Firmenschließungen, Anstieg der Arbeitslosen und somit Anstieg der Kinderarmut, aber auch die Altersarmut sind die Folgen einer durch unsere Politiker geführte Misswirtschaft bzw. antinationaler Wirtschaftspolitik.
Mittlerweile sind bis zu 5 Millionen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre von der Kinderarmut in Deutschland betroffen. So gehen mit der Kinderarmut in Deutschland nicht selten Aspekte wie fehlende Bildungschancen und somit eine regelrechte „Vererbung“ von Armut durch fehlende Perspektiven einher.

Krise

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Gesetze (nur) für Ausländer in Deutschland
Donnerstag, 18. Februar 2010

Der Bundesrat befaßte sich jüngst mit verschiedenen Gesetzesentwürfen. Das ist seine normale Arbeit. Auffallend war hierbei diesmal jedoch, daß sich allein 3 Gesetzte unter den Entwürfen befanden, die sich mit Straftaten beschäftigten, welche wir Deutschen nie in unserem Land in der Intensität gehabt hätten, wenn die jeweiligen Staatslenker nicht aus unserem Deutschland ein Einwanderungsland gemacht hätten.

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Bericht zu Dresden
Donnerstag, 18. Februar 2010

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Edda Schmidt
Nach den Ereignissen vom 13.2. in Dresden und den darauffolgenden Verdrehungen und Lügen in den Medien und den unbestätigten Gerüchten ist es angebracht, zunächst nur Erlebnisse und Gedanken wiederzugeben.

Nachdem in zwei Instanzen ein Trauermarsch gerichtlich erlaubt worden ist, war in der örtlichen Presse noch zu lesen, dass das Gedenken der Nationalen von den wieder zu erwartenden Ausschreitungen des linken Pöbels räumlich durch die natürliche Grenze der Elbe getrennt werden soll, was in den letzten Jahren auch einigermaßen funktionierte. Als dann aber als Treffpunkt der Bahnhof in Dresden-Neustadt – dem Stadtteil, in dem das Zentrum der Anarchisten liegt – genannt wurde, musste eigentlich schon klar sein, dass ein Marsch verhindert werden sollte.

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