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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
Not ist die Mutter des Einfallsreichtums
Seit gut zwei Jahren ist die Wirtschafts- und Finanzkrise weltweit alltägliches Thema. Die Krise breitet sich flächendeckend mehr und mehr aus.
Hunderte, Tausende Menschen sind unmittelbar betroffen. Kurzarbeit, Auftragsrückgang, Firmenschließungen, Anstieg der Arbeitslosen und somit Anstieg der Kinderarmut, aber auch die Altersarmut sind die Folgen einer durch unsere Politiker geführte Misswirtschaft bzw. antinationaler Wirtschaftspolitik.
Mittlerweile sind bis zu 5 Millionen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre von der Kinderarmut in Deutschland betroffen. So gehen mit der Kinderarmut in Deutschland nicht selten Aspekte wie fehlende Bildungschancen und somit eine regelrechte „Vererbung“ von Armut durch fehlende Perspektiven einher.
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
Der Bundesrat befaßte sich jüngst mit verschiedenen Gesetzesentwürfen. Das ist seine normale Arbeit. Auffallend war hierbei diesmal jedoch, daß sich allein 3 Gesetzte unter den Entwürfen befanden, die sich mit Straftaten beschäftigten, welche wir Deutschen nie in unserem Land in der Intensität gehabt hätten, wenn die jeweiligen Staatslenker nicht aus unserem Deutschland ein Einwanderungsland gemacht hätten.
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Donnerstag, 18. Februar 2010 |
 Edda Schmidt Nach den Ereignissen vom 13.2. in Dresden und den darauffolgenden Verdrehungen und Lügen in den Medien und den unbestätigten Gerüchten ist es angebracht, zunächst nur Erlebnisse und Gedanken wiederzugeben.
Nachdem in zwei Instanzen ein Trauermarsch gerichtlich erlaubt worden ist, war in der örtlichen Presse noch zu lesen, dass das Gedenken der Nationalen von den wieder zu erwartenden Ausschreitungen des linken Pöbels räumlich durch die natürliche Grenze der Elbe getrennt werden soll, was in den letzten Jahren auch einigermaßen funktionierte. Als dann aber als Treffpunkt der Bahnhof in Dresden-Neustadt – dem Stadtteil, in dem das Zentrum der Anarchisten liegt – genannt wurde, musste eigentlich schon klar sein, dass ein Marsch verhindert werden sollte.
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Sonntag, 14. Februar 2010 |
Die Opfer von Kindesmissbrauch, häuslicher Gewalt, sexueller Belästigung und Vergewaltigung leiden meist auch noch nach Jahren unter den Folgen des Erlebten. Oft bleiben die Betroffenen traumatisiert und müssen ein Leben lang mit ihren Erlebnissen klarkommen.
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Sonntag, 14. Februar 2010 |
Die Faschingszeit erstreckt sich über einen längeren Zeitraum – von Hochneujahr (Dreikönig), an dem früher das Jahr begann, bis zum Faschingsdienstag und dauerte in früheren Zeiten auch noch darüber hinaus. Sie wird mit verschiedenen Namen bezeichnet: im Rheinland als Karneval, was wohl weniger von „Carne vale“ = Hüte das Fleisch in Bezug auf die folgende Fastenzeit kommt, da die Bräuche schon sehr viel älter als das Christentum sind, sondern eher vom Schiffskarren „carrus navalis“, der bis heute in den Umzügen mitgeführt wird und schon auf den schwedischen Felszeichnungen (Schiffsdarstellungen mit der Sonne) zu sehen ist. In Österreich und Bayern nennt man diese Zeit Fasching, in Schwaben Fasnet. Auch die Bezeichnung „Fastnacht“ hat nichts mit der Fastenzeit zu tun, sondern kommt von mittelhochdeutsch „faselen“ = gedeihen, fruchten, wie viele der Bräuche darauf zielen, der wieder erwachenden Natur Gedeihen im neuen Jahr zu wünschen.
Im "Indiculus superstitionem et paganarium" ("Anzeiger abergläubischer und heidnischer Gebräuche", die verboten und unter Strafe gestellt wurden) aus dem 7 Jahrhundert werden schon "unsaubere Feste im Februar" mit Kultläufen erwähnt.
In evangelischen Gegenden ist sehr viel weniger vom alten Brauchtum erhalten, als in katholischen, da das Christentum sich zunächst alte heidnische Bräuche zu eigen machen mußte, um überhaupt Fuß fassen zu können, während sich Luther allein auf die Bibel berief.
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Sonnabend, 13. Februar 2010 |
Das Aktionsbündnis „Gegen das Vergessen“ (gedenkmarsch.de) führte Freitag, den 12.02.10, gemeinsam mit der NPD eine große Saalveranstaltung durch. Es wurden Berichte von Zeitzeugen des Bombenangriffs auf Dresden vorgetragen. Das NPD-Parteivorstandsmitglied Jens Phüse moderierte die Veranstaltung und betonte mehrfach die gute Zusammenarbeit zwischen den freien Kräften, welche die Aktionswoche durchführten, und der NPD.
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| 100 Gäste lauschen Edda Schmidt bei ihrem Vortrag |
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Freitag, 12. Februar 2010 |
Es kamen über 100 Teilnehmer zur diesjährigen 1000-Lichter-Aktion in Dresden. Einige kamen von weit her. Es war kalt und die selbsthassenden Deutschen mit linker politischer Gesinnung versuchten schon im Vorfeld das Gedenken an tausende ziviler Opfer des Bombenangriffs auf Dresden vom 13.02.1945 zu stören. Es gelang ihnen nicht. Statt dessen setzten die aufrechten Deutschen an diesem Abend viele hundert Lichter schwimmend in die eiskalte Elbe und hielten eine Schweigeminute ab. So verging auch der Donnerstag in der Aktionswoche gegen das Vergessen nicht ohne Tat.
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