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Deutsche raus aus Afghanistan! |
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Am Sonnabend, den 24.4., fand in Ingolstadt die Trauerfeier für die 4 kürzlich in Afghanistan gefallenen Bundeswehrsoldaten statt, bei der Verteidigungsminister zu Guttenberg auch für die Zukunft den Tod weiterer deutscher Soldaten in Kauf nahm: „Tod und Verwundung sind Begleiter unserer Einsätze geworden und sie werden es auch in den nächsten Jahren sein, nicht nur in Afghanistan.“
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| Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt! |
Wieder trauern deutsche Frauen um ihre Männer, die Väter ihrer Kinder, um ihre Söhne. Aber diesmal geht es nicht darum, dass die Toten ihre Heimat vor mordenden Horden schützen wollten, auch wenn der frühere Verteidigungsminister uns einreden wollte, dass „Deutschland am Hindukusch verteidigt“ werden muß.
Deutschland muß weder in Afghanistan noch in Somalia noch irgendwo anders in fernen Ländern irgendwelche deutschen Menschen schützen oder Interessen verteidigen. Deutsche Soldaten, die dort ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren, dienen nur den ausbeuterischen und weltbeherrschenden Interessen Amerikas, dessen Vasall die Bundesrepublik leider ist.
Ist denn das materialistische Denken bei uns inzwischen so tief verwurzelt, dass deutsche Männer und Familienväter um des Geldes willen, das sie für diese Auslandseinsätze bekommen, und vielleicht auch ein bisschen aus Abenteuerlust ihr Leben für fremde abzulehnende Interessen aufs Spiel setzen? Noch sind diese Einsätze ja zum Glück auf der Basis der freiwilligen Meldung – aber wie lange noch, wenn die Kontingente noch erhöht werden sollen?
Für uns kann es nur eine Forderung geben: fremde Truppen raus aus Afghanistan, kein deutsches Blut für fremde Interessen, deutsche Männer müssen ihrem Familien erhalten bleiben.
Bildquelle: © timotheos, PIXELIO
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