Ring Nationaler Frauen
Startseite  
Donnerstag, 9. September 2010
Hauptmenu
Startseite
Wer wir sind
Statut
Kampagnen
Material
Aktuelles
Brauchtum
Im Gespräch
Termine
Impressum
Kontakt
Rundbrief
RNF vor Ort
Archiv
Archiv 2009
Archiv 2008
Archiv 2007
Wer ist anwesend?
Statistik
Besucher heute: 21
Besucher gestern: 245
Max. Besucher/Tag: 424
Besucher gesamt: 126661
Seitenaufrufe heute: 262
Bots heute: 3
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 2.669  | Page Bad Bot: 1  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 1.810
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
1. Mai 2010 in Schweinfurt Drucken E-Mail

Im fränkischen Schweinfurt versammelten sich 1.100 nationale Aktivisten zur 1. Mai-Demo. Nach einer größeren Zeitverzögerung, verursacht durch die Polizei (neben Doppelkontrollen innerhalb von 100 Metern wurden sogar dringend benötigte Ordner mit der Begründung abgelehnt, sie seien schon einmal auf einer Demo gewesen), konnte endlich losmarschiert werden. Es ging durch ein Gebiet mit größeren Wohnblocks, aus deren Fenster in der Mehrzahl Ausländer schauten.

Auf einem größeren Platz fand die Kundgebung statt, bei der der Ostmärker Gottfried Küssel, ein Vertreter der hessischen NPD namens Daniel Knebel, der freie Nationalist Dennis Giemsch und der „Publizist“ Jürgen Schwab aus Nürnberg sprachen. Der Schweizer Philippe Eglin ergriff auf der Abschlußkundgebung das Wort und bekam großen Beifall. Auf dem Rückweg kam es lediglich an einer Stelle zu Flaschenwürfen, denn die Polizei hatte die Seitenstraßen gut abgeriegelt und Störer dadurch effektiv ausgesperrt.

Der RNF war mit einem großen Transparent, welches viel Beachtung fand, vertreten.

Die RNF-Bundesvorsitzende, Edda Schmidt, die von einem Stein getroffen, zum Glück aber nicht verletzt wurde, berichtet dazu:
„Bei all den linken Maikundgebungen wird immer wohlweislich verschwiegen, dass der 1. Mai als Feiertag 1933 eingeführt wurde. Nur dadurch ist es Gewerkschaften und anderen Gutmenschen möglich, an diesem Tag auf die Straße zu gehen und gegen nationale und soziale Interessen zu hetzen.
Der 1. Mai in Schweinfurt zeigte einmal mehr, dass es möglich ist, Nationalisten aus verschiedenen Lagern zu einer gemeinsamen Sache zu vereinen. Waren doch parteigebundene Kräfte (so z.B. der überwiegende Teil des baden-württembergischen NPD-Landesvorstandes) und Freie Nationalisten nach Franken gekommen, um am Tag der deutschen Arbeit auf die Gefahren der Globalisierung hinzuweisen und das Recht auf Arbeit für Deutsche einzufordern.

Auch Frauen des RNF - unterstützt von Kameradinnen, die sich vom Motto auf dem Transparent „Deutschlands Zukunft ist auch Frauensache“ angesprochen fühlten - nahmen an dieser Demonstration teil, um zu zeigen, dass auch Frauen sich für nationale Interessen einsetzen und um  jene unserer Gegner Lügen zu strafen, die behaupten, nationale Frauen dürften nur „Heimchen am Herd“ spielen und hätten in der „Männergesellschaft“ nichts verloren.“

 
< zurück   weiter >
Webdesign by Webmedie.dk Webdesign by Webmedie.dk