|
Erfolgreiche Vortragsteilnahme |
|
|
Am 5. Juni 2010 findet der 2. Tag der deutschen Zukunft in Hildesheim statt. Aus diesem Grunde mobilisiert die Antifa zu verschiedenen Vorträgen rund um das Thema „Rechtsextremismus“.
Am Donnerstagabend war Andrea Röpke ins Gewerkschaftshaus geladen, um über „Frauen in der rechten Szene“ zu referieren. Da es sich somit um uns drehte, war es uns auch eine Herzensangelegenheit, die Veranstaltung zu besuchen. Doch wie erwartet mussten wir draußen bleiben, da uns der Einlass verwehrt wurde. Aber wir sind ja schließlich nicht von gestern und waren auf alles vorbereitet.
Eine Stunde vor Beginn verteilten wir in der Innenstadt aufklärende Flugblätter mit Bezug auf die, uns nationale Frauen betreffenden, Lügengeschichten der Andrea Röpke.
Kurz vor Beginn des Vortrages gingen wir dann zurück zum Veranstaltungsort. Mittlerweile hatte sich eine kleine Gruppe Linksextremer angesammelt, die plötzlich mit nervösem Aufruhr auf uns reagierten. Haben die mit uns etwa nicht gerechnet?
Da wir um die Gewaltbereitschaft der Linken wissen, waren wir Frauen in Begleitung der örtlichen nationalen Kräfte. Doch es blieb ruhig!
Zum Ärgernis unserer Gegner verteilten wir unsere Flugblätter an vorübergehende Passanten und standen Interessierten Rede und Antwort.
Die Vortragshungrigen vor dem Gewerkschaftshaus guckten immer wieder rüber. Ab und zu wagte sich ein Fotograf aus dem Mob heraus, um ein paar Bilderchen von uns zu machen.
Die Zeit verstrich und die antifaschistische Gruppe vergaß, weswegen sie überhaupt dort stand. Erst nach mehrmaligem Erinnern bewegte sich die Gruppe in das Gebäude.
Andrea Röpke bekamen wir leider nur ganz kurz zu sehen.
Dennoch war die Aktion für uns ein voller Erfolg. Während die Linken unter sich waren, konnten wir mit dem Verteilen der Flugblätter die Öffentlichkeit erreichen.
An dieser Stelle möchten wir nochmals die Soli-T-Hemden für den Tag der deutschen Zukunft bewerben. Diese gibt es auch für Frauen und sie sehen wirklich sehr gut aus.
Wir sehen uns am 5. Juni 2010 in Hildesheim, um gemeinsam ein deutliches Signal gegen Überfremdung zu setzen.
Ricarda Riefling
Regionalleitung Südniedersachsen
|