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Wirbelstürme über Deutschland Drucken E-Mail
In den letzten Wochen ziehen sich die Meldungen von Naturkatastrophen durch die Medien. Ölpest im Golf von Mexico, Hochwasser in Polen und Stürme in aller Welt.

Uns in der Region Meißen hat insbesondere der Wirbelsturm vom 24. Mai dieses Jahres geschockt, da er in unserer Region den größten Schaden angerichtet hat. In Großenhain wurden hunderte Häuser beschädigt, die Straßen und Grundstücke sind voller Trümmer und abgeknickter Bäume und Hunderte haben aufgrund der Schäden am Haus, insbesondere der Dächer, ihr Dach über den Kopf verloren. Doch das war nicht alles, in ihrer Not wird den Menschen dort vor den Kopf gestoßen.

Viele sind „unterversichert“ gewesen, da ein Wirbelsturm unter höhere Gewalt fällt. Und die hierzulande hoch gelobten

250.000 € sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

In solchen Notsituationen stellt sich manch einem die Frage, wo bleibt die Regierung? Wenn irgendwo auf der Welt eine Katastrophe ausbricht, sei es z. B. das Erdbeben von Haiti, werden in aller Eile Millionen aus der Staatskasse herausgeholt, jedoch sind diese nie fürs eigene Volk bestimmt. So gehen nun wieder 750 Milliarden als freiwillige staatliche Subvention (mal wieder ohne den Bürger befragt zu haben)

nach Griechenland. Wohl gemerkt in ein Land, das es sich leisten kann, seine Rentner bereits mit 60 Jahren und mit 90 % der letzten Bezüge in den Ruhestand zu schicken,

währenddessen wir Deutsche mit 67 Jahren und gut 40 % der Bezüge in Rente starten. Und das soll gerecht sein?

Wir Frauen vom RNF Meißen werden deshalb in Zusammenarbeit mit dem NPD Kreisverband Meißen und des Deutschen Stimme Verlages alle Einnahmen des am 12. Juni 2010 stattfindenden Jubiläumsfestes an die Opfer des Wirbelsturmes spenden.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme.

Des Weiteren waren viele von uns in den letzten Wochen als freiwillige Helfer vor Ort oder haben in Kindergärten und Schulen zu Spendenverkäufen aufgerufen oder sich beteiligt.

So sieht unseres Erachtens eine wahre Volksgemeinschaft aus.


 
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