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Wer war Ernest Hemingway? Drucken E-Mail

In Nachschlagewerken wird Ernest Hemingway als einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Schriftsteller und auch Kriegsberichterstatter gerühmt, der mit dem Pulitzer-Preis und sogar dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Auch in Schulen wird deutschen Schülern zugemutet, sich mit seinen Werken zu befassen. Dabei wird aber verschwiegen, dass er im Spanischen Bürgerkrieg auf kommunistischer Seite gekämpft und sich in Briefen sogar der Ermordung deutscher Soldaten gerühmt hat, was allerdings in der deutschen Ausgabe wohlweislich weggelassen wurde.

In einem Brief beschreibt er z.B. die Ermordung eines unbewaffneten „SS-Kraut“ in Paris. Als dieser ihn auf die Genfer Konvention hinwies, antwortete Hemingway:
„Du irrst dich Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so dass ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“

Hemingway
Weiter liest man in der amerikanischen Originalausgabe „Selected Letters“, dass er 122 „Krauts“ getötet hat. Einem deutschen Soldaten, „ein Junge etwa so alt wie mein Sohn Patrick zu der Zeit“, der auf einem Fahrrad flüchtete, schoß er durch das Rückgrat.
Sogar im Focus Nr. 39/2006 wird über seine Mordlust berichtet: „Ich töte gerne“ und „Wir haben's hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe.“ Nun wissen wir also, was „sehr nett und lustig“ ist...

In einer Zeit, in der zwar deutsche Soldaten – inzwischen dem Tod nahe Greise – vor deutsche Gerichte gezerrt und zu lebenslänglichen Strafen (denn die Todesstrafe gibt es in der Bundesrepublik nicht mehr) verurteilt werden, wird andererseits ein solcher Kriegsverbrecher mit Ehren überhäuft. In Triberg im Schwarzwald veranstaltete man einen „Hemingway-day“, weil dieser mal dort zu Besuch war, wobei es nicht weiter störte, wie bösartig und gemein er sich danach gerade über die Menschen dort äußerte: der Wirt des Gasthauses sah „unerschütterlich wie ein Ochse“ aus, seine Frau „hatte ein Kamelgesicht und genau die unverwechselbare Kopfbewegung und den Ausdruck äußerster Stupidität, die man nur bei Trampeltieren und süddeutschen Bauersfrauen beobachten kann.“ Nach Protesten empörter Deutscher wurde diese Veranstaltung wieder eingestellt!

Nun soll im Sommer auf Rügen Hemingways „Der alte Mann und das Meer“ als Bühnenstück aufgeführt werden. Dies gilt es – wie zuvor im Schwarzwald – durch Proteste zu verhindern, die an folgende Stellen gerichtet werden können:
Tourismusverband Rügen, Bahnhofstr. 15, 18528 Rügen; Fax 03838-254440,   Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Amt NORD-Rügen, Ernst-Thälmann-Str. 37, 18551 Sagard, Fax 038302-800120, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Kreistag Rügen, Billrothstr. 5, 18528 Bergen, Fax 03838-813106, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Ostsee-Zeitung, Richard-Wagner-Str. 1 A, 18055 Rostock, Fax 0381-365565, lokalredaktion@ostsee,zeitung.de
Rüganer Anzeiger, Markt 10, 18528 Bergen, Fax 13838-252480, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Regisseur Jens Hasselmann, Lychener Str. 81, 10437 Berlin, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Schauspieler Horst Janson, V. de la Berg, Ebenhauserstr. 7, 82057 Icking, Fax 091-784080, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Quellen:

- UN 2/2010
- Focus Nr. 39/2006

 
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