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RNF Sachsen beteiligt sich an Demonstration zum 17. Juni |
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Während die sogenannten Volksvertreter des sächsischen Landtages mit einem parlamentarischen Schnittchen-Essen in die Sommerpause eintraten, trafen sich die Abgeordneten der NPD-Fraktion mit den Mitgliedern des Dresdner Kreisverbandes, der JN und vielen Kameraden des freien Spektrums, um gemeinsam dem Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 und seiner Opfer zu gedenken.
Nach der Eröffnung durch den Dresdner Kreisvorsitzenden Jens Baur ging der Landtagsabgeordnete Arne Schimmer in einem längeren, kenntnisreichen Redebeitrag auf die Geschehnisse des Sommers 1953 ein, wobei deutlich wurde, dass auch etliche Soldaten der Sowjetarmee hingerichtet wurden, die sich weigerten, auf deutsche Arbeiter zu schießen. Danach sprach Tommy Naumann, der Vorsitzende der sächsischen Jungen Nationaldemokraten, in gewohnt kämpferischer Weise.
Anschließend formierte sich der Zug, der sich ungehindert über Pirnaischen Platz, Altmarkt und vorbei am Rathaus zurück zum Ausgangspunkt Postplatz bewegen konnte. Dies ist umso bemerkenswerter, als im Vorfeld einige übereifrige Antifaschisten in den einschlägigen Netzforen zu Blockaden aufgerufen hatten, um ihren „Triumph“ vom diesjährigen Trauermarsch zu wiederholen. Daraus wurde aber nichts, vielleicht auch, weil das „offizielle Dresden“ wie gesagt lieber Schnittchen essen war, als die gesetzwidrigen Umtriebe der Antifa zu unterstützen.
So konnten wir entlang der Strecke nur eine kleine Menge fragwürdig bis unvollständig bekleideter junger Menschen mit noch fragwürdigeren Frisuren und merkwürdigem Benehmen registrieren, die für uns ihre jämmerlichen Pantomimen aufführten, eine Trommel-Combo mitführten, ebenso wurden zwei Vuvuzelas geblasen – alles „gegen Rechts“. Das Gute daran – durch diese Schreitherapie der Linksmenschen verlief deren „Bunte Republik Neustadt“ am darauffolgenden Wochenende ohne größere Ausschreitungen, die hatten ihr Pulver wohl einfach zu früh verschossen und/ oder die größten Raufbolde saßen mal zur Abwechslung in Haft….
Zur Abschlusskundgebung auf dem Postplatz sprach der Vertreter der Freien Kräfte Dresden, Maik Müller, der in seinem Redebeitrag Vergleiche zwischen der historischen und der heutigen Situation zog – noch immer sind die Deutschen ein national und sozial unterdrücktes Volk.
Solange dies so ist werden auch die Frauen des RNF auf die Straße gehen und für ihre Heimat einstehen.
Gitta Schüßler, RNF Sachsen
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