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Wieder viele neue Kontakte beim diesjährigen NPD-Fraktionssommerfest geknüpft |
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Der RNF-Infostand auf dem nun schon traditionellen Fraktionssommerfest der NPD in Sachsen im kleinen Ort Roda ist beliebter Anlaufpunkt für junge Familien geworden.
Auch in diesem Jahr nutzten viele Eltern die abwechslungsreichen Angebote für ihre Kinder, aber informierten sich auch über die Arbeit des RNF speziell in Sachsen. Einige junge Frauen fanden die Körperbemalungen bei den Kleinen so toll, dass sie sich spontan selbst bemalen ließen.
Wieder andere Muttis bastelten gemeinsam mit Kindern aller Altersklassen dekorative Windlichter für den Garten oder den Balkon.
Besonderen Reiz für die Vatis hatte das Bogenschießen mit den Kleinen.
Die aktuellen Flugblätter und Aufkleber lieferten immer wieder Stoff für interessante Gespräche. Auch die Jacken mit dem RNF-Logo, die unsere Aktivistinnen an diesem Tag zum ersten Mal trugen, fanden rege Beachtung und wurden spontan von einigen weiteren Frauen bestellt.
So konnten die RNFlerinnen neue Mitglieder aus verschiedenen Regionen des Freistaates gewinnen, weil immer mehr Frauen die Notwendigkeit des politischen Kampfes gegen das System und den Globalisierungswahnsinn mit all seinen völkervernichtenden Auswirkungen für sich erkennen.
»Für die national orientierte Frau stellt eine intakte Familie aus Vater, Mutter und mehreren Kindern ein erstrebenswertes Glücksgefühl dar.
Dieses uralte Familienglück soll aber nach den angestrebten Vorstellungen der Gender- Mainstreaming-Verfechter lieber heute als morgen abgeschafft werden.
Wir Frauen tragen die gleiche politische Pflicht wie unsere Männer und dies auf allen Ebenen des täglichen Lebens.
Auch sind wir Nationalistinnen keine „Heimchen am Herd“, wir übernehmen neben den traditionellen Frauenrollen zunehmend politische Verantwortung in den verschiedensten Parlamenten, Organisationen und Vereinen.
Schon wird in Brüssel darüber beraten, dass die Bezeichnungen „Vater“ und „Mutter“ abgeschafft werden sollen.
Seit tausenden von Jahren wird in den verschiedensten Gesellschaftsformen und – ordnungen von Vater und Mutter als Elternteile gesprochen.
Jetzt soll das nach den Wünschen der Globalistenlobby vorbei sein?
Nicht mit den Frauen des RNF!
Auch in der breiten Masse des deutschen Volkes stößt dieses Vorhaben auf Ablehnung und Unverständnis.
Um der zunehmenden Verrohung in der Gesellschaft wirksam zu begegnen, brauchen wir liebevolle Familienverbände, mit Vater, Mutter, Großeltern und Urgroßeltern, die Willens sind, ihre Kinder und Enkel zu verantwortungsbewussten und allseits gebildeten Menschen zu erziehen, denen Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn über den persönlichen Vorteil geht.
Deshalb versuchen wir gerade bei solchen Festen immer wieder den Bürgern zu zeigen, dass wir eben nicht so sind, wie wir gern von den Systemmedien beschrieben werden. Wir sind liebevolle Eltern und Großeltern, die sich entschlossen dafür einsetzen, dass es auch in den nächsten Jahrzehnten noch intakte deutsche Familien gibt, die sich ihrer Verantwortung für die Zukunft eines großen Volkes bewusst und ihren Traditionen treu verbunden sind.«, erzählte Katrin Köhler einem interessierten Besucher am Rande des Festes.
Abschließend kann ohne Übertreibung gesagt werden, es war mal wieder ein schöner Familiennachmittag für Groß und Klein in gemütlicher Runde mit hohem politischem Niveau.
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