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Radikale Babyprämie für die Türkei – oder |
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- Deutschland schickt 15 Millionen Türken in die Türkei zurück
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sieht in seinem Land große demografische Gefahren. In der Türkei werden zu wenige Kinder geboren. Das türkische Volk in der Türkei leidet genauso wie andere Staaten an einem Geburtenmangel. Bis zum Jahr 2038 droht der Türkei die Überalterung. Nun werden dort Babyprämien entworfen, um das Volk ins Gleichgewicht zu bringen. Jede türkische Familie soll mindestens 3 Kinder bekommen, um die Türkei vor der Überalterung zu schützen.
Hier nun ein Denkanstoß: In der BRD leben mittlerweile nun schon mehr als 15 Millionen Türken. Quelle: migration-info.de
Es gibt in Berlin Schulen, in denen es nicht ein deutsches Kind mehr gibt. Uns wachsen hier die Minarette über den Kopf und deutsche Kinder werden zum Erlernen der türkischen Sprache angehalten. Es gibt in der BRD türkische Kleiderordnungen, türkische Badetage, türkische Gettos und 2.500 Moscheen. Warum müssen Menschen, die auf ihrer Kultur und ihrem Glauben bestehen, die BRD besiedeln, obwohl sie in ihrem Land gebraucht werden? Derzeit leben insgesamt 82 Millionen Menschen in der BRD. Davon sind 32 Millionen Menschen arbeitstätig. Würde es Deutschland nicht besser gehen, wenn nur noch 67 Millionen Deutsche in der Deutschland leben würden?
Mit einer ordentlichen gewollten Politik wäre eine Ausländerrückführung machbar!
Diese Forderungen stellen aber nur NPD-Politiker. In Deutschland wären nach einer ordentlichen Ausländerrückführung weiterhin 32 Millionen Menschen in Arbeit und würden auch wirtschaftlich für das eigene Volk aufkommen können. Das Thema Arbeitslosigkeit dürfte sich dann wohl von ganz allein lösen.
Die BRD sollte der Türkei folgendes Angebot machen. Wir schicken die 15 Millionen Türken, die derzeit in der BRD leben, einfach in ihr ursprüngliches Heimatland zurück. So könnte die BRD einen wahnsinnig großen Beitrag leisten und die demografische Katastrophe in der Türkei verhindern.
Judith Rothe
Bildquelle: © dieter haugk, PIXELIO
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