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„Rock für Deutschland“ – Drucken E-Mail

RNF Infostand auf dem Fest in Gera mit der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Judith Rothe

Gera – 10.07.2010. Am vergangenen Wochenende fand das Fest „Rock für Deutschland“ in Gera statt. Dort konnten Gäste neben der im Mittelpunkt stehenden Musik auch Redebeiträge vom NPD-Landesvorsitzenden Frank Schwerdt, vom Bundesvorsitzenden der JN, Michael Schäfer, von einem Mitglied des Landtages in Sachsen Andreas Storr (NPD) und weitere Redner hören.

Die politischen Entwicklungen in der globalen Finanzkrise, sowie die Überfremdung und ihre Auswirkungen in unserem Land waren brisante Themen mancher Redner. Bei durchschnittlich 35 Grad im Schatten hörten ihnen mehr als 1.200 nationaldenkende Menschen zu.

Der RNF durfte auch in Gera nicht fehlen!

Auf der Festwiese war ein Infostand der NPD zu finden, an dem auch der RNF teilnahm. Die Frauen des RNF verteilten auf dem Platz über 600 Flugblätter. Alle weiblichen und auch einige männliche Teilnehmer erhielten hierdurch das neuste Flugblatt des RNF zum Thema Bevölkerungsentwicklung und verschiedene Aufkleber. Die jüngeren Teilnehmer erhielten Luftballons mit dem RNF-Logo. Verschiedene NPD-Kreisverbände suchten den persönlichen Kontakt zum RNF und baten um Mithilfe beim Aufbau von RNF Regionalgruppen.

Mandy Schneider, Mitglied im NPD-Landesvorstand Thüringen, unterstütze tatkräftig die Arbeit des RNF am Infostand. Die Gründung eines RNF–Landesverbandes Thüringen steht kurz bevor.

„Insgesamt konnte der RNF-Infostand in Gera planmäßig durchgeführt werden“, so Judith Rothe heute in Sotterhausen. „Jedoch war die Anreise nicht ganz einfach, da ich das gesamte RNF-Material transportiert hatte, in einem anderen Stadtteil parken mußte und darum durch drei Barrikaden und Sitzblockaden der Links-Chaoten hindurch mußte. Dies gelang mir zum Glück problemlos, da ich ja nicht dem falschen Klischeebild eines Nationalisten entspreche.“

Anders als die Presse behauptet, wurden etliche Kameraden auf der An- oder Abreise hinterhältig angegriffen und krankenhausreif geprügelt. Daß die Linken und „Gutmenschen“ ihren Haß gegen andersdenkende Deutsche in Form von Steinewürfen und Prügelattacken auszudrücken pflegen, scheint die Verantwortlichen des Staatsapparates nicht zu stören und es wird hinterher als friedliche Blockaden in der Presse dargestellt. Zwar räumte die Polizei ständig die Barrikaden und Sitzblockaden aus dem Weg, nur führte dies auf der gesperrten Zufahrtsstraße dennoch zu Konfrontationen.

S
tatt die Linken Straftäter in Verwahrung zu nehmen oder mit Platzverweisen für das gesamte Stadtgebiet Gera zu belegen, liefen diese von einer zur anderen Gegenaktion. Das erklärt dann sicherlich auch die von der Presse benannte Zahl von nur 1.000 „Anti-Nazi-Protestanten“. Laut Pressemeldungen wurden eigentlich mehr als 4.000 Gegendemonstranten erwartet. Dieses Ziel hat die Stadt Gera nicht erreicht. Tatsächlich interessierten sich wenige Geraer für den Linken Spuk oder die Stimmungsmache ihres SPD Bürgermeisters. Zur Mithilfe kamen Gewerkschaften, Kirchen, Parteien,  Einzelpersonen und Linke Steinewerfer aus Schwerin, Nürnberg, Sachsen und anderen Städten, auch Jena sponserte drei Busse. Der übliche inszenierte Kleinkrieg gegen Nationalisten fand auch in Gera statt.

Die Frauen des RNF ließen sich hiervon nicht stören und verbrachten einen angenehmen Nachmittag beim Fest, knüpften neue Kontakte, bewarben ihre Frauenorganisation und informierten erfolgreich viele nationale Frauen und Männer über die Arbeit des RNF.

Stella Hähnel
Pressesprecherin des RNF

 
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