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Ein Rentenversicherungssystem für alle! |
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In dem auf dem Bundesparteitag in Bamberg verabschiedeten Parteiprogramm wird für eine nationale Rentenpolitik gefordert, ein Rentenversicherungssystem für alle zu schaffen. Mit der heutigen gesetzlichen Rentenversicherung ist die befürchtete Altersarmut kaum zu verhindern. Eine einheitliche Rentenkasse, paritätisch von Erwerbstätigen und Arbeitgebern gleichermaßen getragen, ist nötig.
Die NPD fordert eine Grundrente für alle Deutschen, die die Lebensgrundlage besonders auch für Frauen sichern muß. Deswegen muß ein Kinderbonus eingeführt werden, der – gestaffelt nach Kinderzahl – die große Erziehungsleistung der Mütter würdigt, die die Zukunft unseres Volkes sichert. Es darf nicht sein, dass eine Mutter, die ihre Kinder erzieht und dadurch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, der Altersarmut preisgegeben ist, wie das zur Zeit der Fall ist. Während heute für die Rentenberechnung pro Kind immerhin drei Jahre anerkannt werden, sind ältere Mütter (heute meist schon Großmütter) kraß benachteiligt – ihnen wird pro Kind nur ein Jahr angerechnet.
In der ehemaligen „DDR“ wurden Familien dadurch gefördert, daß von dem gewährten Ehestandsdarlehen durch Geburten sich die Rückzahlung verringerte. Aber die Mütter gaben schon bald die Kleinen in Krippen ab und gingen arbeiten. Im Westen war es dagegen noch länger üblich, entsprechend dem natürlichen Lebensablauf und der Tradition, dass Kinder von ihren Müttern zu Hause erzogen wurden und in der Familie die heute oft verächtlich gemachte „Nestwärme“ erleben durften. In der Geborgenheit der Familie wuchsen gefestigte Menschen heran – Exzesse wie Amokläufe Jugendlicher, brutalste Überfälle auf Mitmenschen wegen Kleinigkeiten, Perspektivlosigkeit und Selbstmorde, wie wir sie heute leider oft erleben müssen, gab es damals fast nicht.
Vor allem Kleinstkinder, die in Krippen kommen und denen dadurch die natürliche Bindung an die Eltern verloren geht, erleiden nicht wieder gut zu machende seelische Schäden, wie die Wissenschaft eindeutig feststellen musste.
Aber abgesehen davon dienen solche Maßnahmen bis hin zur Ganztagsschule dazu, die Heranwachsenden im Interesse des Staates zu indoktrinieren und die natürliche Bindung zur Familie und Sippe zu untergraben. Begleitet werden diese Maßnahmen der Zerstörung der Familie durch Förderung und Propagierung von Widernatürlichkeiten wie Homosexualität und „Gender“-Politik, die unterschwellig schon weit um sich greift. Viele Scheidungen, unverheiratete Eltern (früher „Wilde Ehen“ genannt), „Patchwork“-Familien, Abtreibungen u.a. tragen ihr Übriges dazu bei.
Diese Gedanken finden auch Ausdruck in dem Kapitel über Familienpolitik, mit dem wir uns noch gesondert befassen werden.
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