|
Wer ist anwesend? |
|
Aktuell 25 Gäste anwesend |
|
Statistik |
| Besucher heute: |
558 |
| Besucher gestern: |
245 |
| Max. Besucher/Tag: |
558 |
| Besucher gesamt: |
127198 |
| Seitenaufrufe heute: |
2468 |
| Bots heute: |
18 |
|
|
CT Sicherheits-System |

Page Blocks: 2.695 | Page Bad Bot: 1 | Page Flooder: 0 | Page Spy-/Malware: 1.831
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
|
|
 |
|
RNF Sachsen kritisiert denunziatorische Sprachregelungen des Landesfrauenrates Sachsen e.V. |
|
|
Erklärung zu Beschluß Nr. 6 des 6. Delegiertentages des Landesfrauenrates Sachsen e.V.
Anläßlich des 6. Delegiertentages des Landesfrauenrates Sachsen e.V. wurde neben zahlreichen sinnvollen Beschlüssen auch ein Beschluß „Frauen und Rechtsextremismus“ gefaßt, der sich im wesentlichen mit der wachsenden Bedeutung von Frauen in der heimattreuen, wertekonservativen Politik beschäftigt und diese pauschal als „rechtsextrem“ und „rassistisch“ verunglimpft (hier die Beschlüsse als pdf-Datei).
Hierzu sollen „gendergerechte“, pädagogische und politische Gegenstrategien mit lokalen Initiativen, Ausstiegsprogrammen, „frühkindlicher Förderung“ u.s.w. entwickelt werden. Der Ring Nationaler Frauen (RNF) – Sachsen nimmt hierzu wie folgt Stellung:
Der RNF verurteilt die denunziatorischen Sprachregelungen des Landesfrauenrates Sachsen e.V. und weist darauf hin, daß Frauen und Mädchen, die sich zu einem traditionellen Familienbegriff, zu Volk, Nation, Natur und Heimat bekennen im Sinne bester demokratischer und rechtsstaatlicher Traditionen handeln. Das Grundgesetz stellt Ehe und Familie als besonders schutz- und förderungswürdig heraus, das Strafgesetzbuch betrachtet Völker als eigenständige Rechtssubjekte und das Heimatrecht ist das wichtigste kollektive Menschenrecht. Die Verpflichtung zur Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und der Schutz unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt vor den Folgen kapitalistischer Ausbeutung folgen einem ganzheitlichen und besonders frauentypischen Verständnis von Heimat, für das wir uns nicht zu rechtfertigen haben.
Die Frauen des RNF weisen die inquisitorische Gleichsetzung „Frauen in der NPD = Nazis = Gewalt“ entschieden zurück. Frauen in der nationalen Bewegung erfahren zunehmende gesellschaftliche Anerkennung durch ihr politisches Engagement und ihren beruflichen oder ehrenamtlichen Einsatz in Elternvertretungen, als Schöffinnen und Laienrichterinnen, in Vereinen, als Tagesmütter oder Erzieherinnen. Die Frauen des RNF lehnen eindeutig Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung – ebenso wie die Mutterpartei NPD – ab. Frauen in der nationalen Bewegung werden jedoch häufig selbst Opfer linksextremistisch und „antifaschistisch“ motivierter Angriffe. Der staatliche Schutz vor Übergriffen ist oft unzureichend, so daß die Gemeinschaft der Nationalen oftmals darauf angewiesen ist, sich selbst zu schützen. Die hieraus sich entwickelnde Wehrhaftigkeit und Wehrbereitschaft, mit Unterstützung unserer Männer, lassen wir uns nicht zur Gewaltbereitschaft oder Gewaltbejahung umdeuten. Frauen in RNF und NPD stiften keine Gewalttaten an, sondern gehen einen friedvollen, sanften und „weiblichen“ Weg zur Umsetzung ihrer Ziele in Politik und Gesellschaft. Sie werden gesellschaftlich schneller akzeptiert. Dies ist den Antifa- und Gender-Emanzen ein Dorn im Auge, daher rührt die haßerfüllte Polemik gegen nationale Frauen.
Der RNF als Unterorganisation einer in zwei Landtagen vertretenen Partei bekennt sich zu einer demokratisch organisierten nationalen Solidargemeinschaft, also einer Volksgemeinschaft, ohne die es aus unserer Sicht keinen Sozialstaat geben kann. Ebenso bedarf es des nationalstaatlichen Schutzes gegen einen entfesselten globalen Finanzkapitalismus. Wie berechtigt diese Forderungen sind, zeigt sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Diese Positionen sind weder „rassistisch“ noch „menschenverachtend“.
Der Landesfrauenrat Sachsen e.V. offenbart sein gestörtes Verhältnis zu Volk und Nation, wenn er im Kontext eines von ihm gezeichneten „rechtsextremistischen“ Bedrohungsszenarios eine „kritische und reflektierende Auseinandersetzung mit den Begriffen ‚Nation’ und ‚Volk’“ fordert. Die legitimen Forderungen des RNF nach einer an nationalen Interessen ausgerichteten Politik, einer Rückkehr zu einem am Abstammungsprinzip orientierten Staatsbürgerschaftsrecht, einer deutlichen Verringerung des Ausländeranteils, einer möglichst zügigen Abschiebung krimineller Ausländer, eines sofortigen Zuwanderungsstopps, einer aktiven inländerfreundlichen Familien- und Bevölkerungspolitik und einer Bevorzugung von Angehörigen des eigenen Volkes bei der Arbeitsplatzvergabe oder bei sozialen Leistungen des Staates sollten Gegenstand politischer Diskussionen im Rahmen eines demokratischen Willensbildungsprozesses sein und dürfen nicht zu einem Ausschluß heimattreu eingestellter Frauen aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben führen.
Der RNF verwahrt sich dagegen, daß - so das Ansinnen des Landesfrauenrates Sachsen e.V. - durch „pädagogische“ und „frühkindliche“ Einflußnahme unseren Jüngsten offenbar bereits im Kleinkindalter die gleichmacherische „Gender-Ideologie“ und eine gegen das eigene Volk gerichtete Haltung eingepflanzt werden soll. Zugleich sagt der RNF das Scheitern dieses lediglich unter dem Deckmantel von „Gleichberechtigung“ und „Demokratie“ geführten Erziehungsprogramms voraus. Die Kinder und Jugendlichen, die in nationalen und heimattreuen Familien und Gemeinschaften heranwachsen, werden zu traditions- und kulturbewußten, gleichermaßen kritischen wie selbstbewußten Menschen erzogen, ohne Zwang, aber mit einer umso stärkeren Orientierung durch Haltung und Vorbild. Neo-totalitäre und unnatürliche „Gender-Mainstreaming“- und „Anti-Rechts“-Programme haben dem emotional und psychologisch viel attraktiveren Heimat- und Familiensinn der Frauen und Mütter des RNF nichts entgegenzusetzen.
Riesa, 17. Januar 2010
Ring Nationaler Frauen (RNF) – Landesverband Sachsen
|
|
|
|
|
 |
|