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Uwe K. – die Kinderschänderei in der BRD nimmt kein Ende! Drucken E-Mail

Gut drei Jahre war Uwe K. auf freiem Fuß. Der als gefährlich eingestufte mehrfache Sexualstraftäter, welcher nach 11 Jahren Haft entlassen wurde und durch eine Gesetzeslücke nicht in Sicherheitsverwahrung kam, wurde rückfällig.

Kinder sind unser wertvollstes Gut!
      Kinder sind unser wertvollstes Gut - und unbedingt zu schützen!

Da bekannt wurde, wohin Uwe K. nach seiner Entlassung gezogen war, nämlich in einen kleinen Ort in Brandenburg, wehrten sich die dortigen Bürger gegen seine Anwesenheit. Auch die NPD organisierte Proteste. Ein Jahr später, im Dezember 2007 zog K. dann nach Berlin-Spandau. Hier kannte ihn niemand, hier konnte er wieder Seelenmorde begehen. Nichts anderes war von ihm zu erwarten! Die Polizei konnte die permanente Beobachtung, die kurz nach der Entlassung angeordnet war, nicht beibehalten, blieb jedoch nach dem Umzug aufmerksam. Schon kurze Zeit später wurden Familien mit jungen Töchtern vor Uwe K. gewarnt. Sie haben laut Polizei auch entsprechend reagiert und sich bemüht. K. ist jedoch offensichtlich sehr geschickt im Ansprechen kleiner Mädchen und es gelang ihm abermals, mindestens ein zwölfjähriges zu vergewaltigen und ein elfjähriges zu mißbrauchen. Erst im Dezember 2009 konnte Uwe K. verhaftet werden. Wie viele Kinder er in den drei Jahren auf freiem Fuß seelisch zerstört hat, bleibt ungewiß.

Der Ring Nationaler Frauen fordert nachdrücklich, daß Sexualstraftäter, wenn diese – noch – nicht lebenslang hinter Gitter gebracht werden können, durch Fußfesseln in Schach zu halten und ihre Identität und Wohnort den Menschen und damit auch den Eltern potentieller Opfer bekannt zu geben. Opferschutz geht vor Täterschutz! Es ist der nationalen Opposition nicht begreiflich, warum sich die Regierung seit eh und je um die Täter kümmert und die Opfer im Regen stehen läßt. Schutz und psychologische Betreuung werden aus Geldmangel oder falschen Moralvorstellungen einfach vernachlässigt. Der RNF fordert die Einführung der Todesstrafe für Kinderschänder.

Mit unserer Mutterpartei NPD gäbe es diese Zustände nicht. Wer für Sicherheit und Ordnung ist, wählt bei der nächsten Wahl die NPD!

Stella Hähnel

Bildquelle: © Rainer Sturm,
PIXELIO

 
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