| Muezzin-Ruf von Mainzer Kirchturm |
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Die „Konzeptkünstlerin“ (was für eine dumme Bezeichnung) Miriam Kilali, selbst im katholischen Mainz aufgewachsen, ließ vom Kirchturm der Antoniuskapelle in Mainz abwechselnd Glockengeläut und den Muezzin-Ruf „Allahu Akbar! Allahu Akbar! Gott ist groß! Auf zum Gebet!“ vom Tonband erschallen.
Laut weltonline.de kommentierten Bürger dies mit Sätzen wie "Ja, sind wir denn hier in Mekka?" oder "Wir sind hier ein christliches Land! Machen Sie das mal in 'nem islamischen Land! Die schlagen dir den Kopf ab, dann biste weg!" und "Armes Deutschland".
Die offensichtlich deutsche Künstlerin mit ausländischem Ehemann glaubte, hierdurch für ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und Christen werben zu können. Auch wenn heute die Großzahl der Deutschen dem christlichen Glauben nur noch auf dem Papier angehören und viele mit diesem Glauben gar nichts mehr anfangen können, so ist doch das Glockengeläut ein uns sehr vertrauter, ja auch stimmungsvoller oder fröhlicher Klang, den man zuweilen auch mit der eigenen Kindheit verbindet.
Wir als RNF können solche verwirrten Ansichten, wie Frau Kilali sie hier vertritt nicht nachvollziehen und freuen uns über die zitierten Reaktionen, die aufzeigen, daß viele Deutsche noch ein ganz normales Verständnis von Kultur im eigenen Land haben. Der, wenn auch nur als vermeintliches Kunstwerk, vom Kirchturm ertönte Muezzin-Ruf hat die Menschen belästigt, er hat ihnen gesagt: „wenn die Zahl der Muslime im Land zunimmt, wird euch eines Tages dieser Ruf regelmäßig um die Ohren fliegen, denn dann seit ihr Deutschen in der Minderheit. Dann gibt es kein christliches Deutschland mehr und kein vertrautes Glockengeläut.“ Dieses lächerliche Kunstprojekt einer Frau Kilali bewirkt nicht das, was sie sich erhofft hat. Es verdeutlicht eher, was auf uns zukommt und das macht Angst. Wir Frauen vom RNF haben hierfür vollstes Verständnis! Auch wir möchten nicht, daß unsere Töchter eines Tages im eigenen Land unter dem Kopftuch oder hinter der Burka verschwinden! Es geht nicht um die Abschaffung der Religionsfreiheit, diese soll und muß gewahrt bleiben. Es gab sie schon im vorchristlichen heutigen Deutschland, wir Deutschen sind ja eben sehr tolerant. Das ist uns schon öfter zum Verhängnis geworden. Es geht um das öffentliche, kulturelle Leben eines Landes. Wir Nationalisten wollen, daß sich die Deutschen in unserem Deutschland zu Haus fühlen, sich in der Umwelt wiedererkennen und daß sie nicht das Gefühl bekommen, in einem fremden Land zu sein. Dies ist unserer Auffassung nach ein natürliches Recht: Herr im eigenen Haus zu sein. Das Verbot von Minaretten und Muezzin-Ruf sollen nicht davon ablenken, daß wir unzählige Muslime und damit auch uns kulturell fremde Menschen in unserem Land zu wohnen haben. Es soll vielmehr den Beweis der noch vorhandenen Vormachtstellung unserer - der deutschen - Kultur aufzeigen. Die Bebauung eines Landes ist Ausdruck seiner Kultur. Wer die gefühlte Überfremdung, unter der die Deutschen heute schon leiden nicht ernst nimmt, wird eines Tages vom Volk zum Teufel gejagt werden. |
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