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RNF-Bundesvorsitzende Edda Schmidt nimmt an der Aktionswoche gegen das Vergessen in Dresden teil Drucken E-Mail

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Dresden. 09.02.2010. Die Bundesvorsitzende des Ringes Nationaler Frauen, Edda Schmidt, nimmt an den Aktionen anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens teil. Diese enden mit dem für den 13.02.2010 geplanten Gedenkmarsch durch Dresden, an dem der Ring Nationaler Frauen teilnehmen wird.

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Durchgeführt wird die Aktionswoche in Dresden vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“. Am gestrigen Montag, den 08.02.2010 verteilten die Nationalisten zusammen mit Edda Schmidt auf dem Altmarkt in Dresden Flugblätter mit dem Titel „Wo man die Toten mit Füßen tritt“. Auf dem Altmarkt, einer der größten Plätze der Stadt, verbrannte man nach der Bombardierung Dresdens etwa 7000 Tote. Lediglich ein kleiner – bei Schnee und Eis nicht auffindbarer – Metallstreifen im Pflaster und eine Innschrift an einer Tiefgarageneinfahrt sollen heute daran erinnern. Das Aktionsbündnis hatte zum Zeichen der Mahnung drei nachgebildete verkohlte Leichen an der Tiefgarageneinfahrt aufgestellt und seine Anhänger forderten vor Ort – als „der Tod“ verkleidet - mit ihren Flugblättern, daß auf dem Altmarkt ein den dramatischen Vorgängen im Februar 1945 angemessener Gedenkstein aufgestellt werden müsse. „Es kann nicht sein, daß der Altmarkt auch für vergnügliche Veranstaltungen genutzt wird, ohne daß sich die auf ihm befindlichen Menschen bewußt werden können und sollen, welches Drama dort geschah.“, so Edda Schmidt am Abend in Dresden. „Gedenksteine helfen, Dinge nicht zu vergessen oder zu verdrängen.“, so Edda Schmidt weiter. Somit schließt sich der Ring Nationaler Frauen der Forderung nach einem angemessenen Gedenkstein an.
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Einen Bericht zur Aktion findet man unter Gedenkmarsch.de.

Stella Hähnel
Pressesprecherin des Ringes Nationaler Frauen

 
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