Ring Nationaler Frauen
Startseite  
Donnerstag, 9. September 2010
Hauptmenu
Startseite
Wer wir sind
Statut
Kampagnen
Material
Aktuelles
Brauchtum
Im Gespräch
Termine
Impressum
Kontakt
Rundbrief
RNF vor Ort
Archiv
Archiv 2009
Archiv 2008
Archiv 2007
Wer ist anwesend?
Aktuell 26 Gäste anwesend
Statistik
Besucher heute: 553
Besucher gestern: 245
Max. Besucher/Tag: 553
Besucher gesamt: 127193
Seitenaufrufe heute: 2437
Bots heute: 18
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 2.694  | Page Bad Bot: 1  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 1.831
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
Gesetze (nur) für Ausländer in Deutschland Drucken E-Mail

Der Bundesrat befaßte sich jüngst mit verschiedenen Gesetzesentwürfen. Das ist seine normale Arbeit. Auffallend war hierbei diesmal jedoch, daß sich allein 3 Gesetzte unter den Entwürfen befanden, die sich mit Straftaten beschäftigten, welche wir Deutschen nie in unserem Land in der Intensität gehabt hätten, wenn die jeweiligen Staatslenker nicht aus unserem Deutschland ein Einwanderungsland gemacht hätten.

Das erste Gesetz behandelte die Bestrafung vom Erzwingen einer Ehe, auch im Ausland, wenn die Betroffene dauerhaft in Deutschland wohnt.
Das zweite befaßte sich mit der Bestrafung von Genitalverstümmelung bei Frauen. Ein zumeist afrikanisches „Problem“. Dort gehört dies seit langem zum Teil der Lebenskultur, was uns Europäer natürlich abschreckt und nach unserem Empfinden eine grausame Körperverletzung und Entwürdigung der Frau darstellt. Wobei das Beschneiden von Jungen gegen ihren Willen nicht bestraft wird. Wir Deutschen würden so eine Straftat wohl gar nicht kennen und bräuchten ergo auch kein Gesetzt dafür – das ja auch Geld kostet.
Das dritte befaßte sich mit dem Thema Schächten in Deutschland und fordert bestimmte Rahmenbedingungen für den Fall, daß aus religiösen Gründen die brutale Schlachtung eines Tieres bei Bewußtsein erfolgt. Daß dies überhaupt in Deutschland erlaubt ist, bzw. vom Bundesverfassungsgericht für rechtmäßig befunden wurde, ist angesichts unserer grundsätzlich tierfreundlichen Haltung, die sich sogar im Grundgesetzt wiederfindet, und unserem Wunsch nach Leben im Einklang mit der Natur nicht nachvollziehbar.

In jedem Fall hätte einem kein Bürger in den 80er oder 90er Jahren - davor schon gar nicht - geglaubt, daß es einmal solche Gesetzte in Deutschland geben wird. Niemand hätte damals geglaubt - und wir Nationalen haben es immerzu vorhergesagt – daß diese Zustände in unserem Land eintreten werden. Daß sich die deutsche Mehrheitsbevölkerung, auch aufgrund seiner Schrumpfung und aufgrund des Wachsens des Ausländeranteils in unserem Land, immer mehr den Anderen, den Fremden, anpassen wird. Ketzer hat man uns genannt, wie man uns heute Ketzer schimpft, weil wir die Gefahren für die Zukunft weiterhin lautstark kundtun.

Der RNF fordert, wie auch die NPD, ein Ausländerrückführungsgesetz, welches uns die vorgenannten Gesetze komplett ersparen würde und einiges an finanziellen Ausgaben dazu.

Stella Hähnel

 
< zurück   weiter >
Webdesign by Webmedie.dk Webdesign by Webmedie.dk