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Bundesparteitag in Bamberg
Montag, 7. Juni 2010
Am 4. und 5.6. fand in Bamberg der außerordentliche Bundesparteitag der NPD statt, dessen Hauptanliegen die Verabschiedung eines neuen Parteiprogramms war.

In der schönen Halle, malerisch am Wasser gelegen, konnten in der Vorhalle verschiedene Infostände aufgebaut werden. Auch unser RNF nahm die Gelegenheit wahr, die Kameraden und Kameradinnen auf unsere Organisation aufmerksam zu machen. Unsere Flugblätter und Aufkleber fanden regen Anklang. Daß unter den Delegierten auch viele Frauen, darunter einige Amtsträgerinnen des RNF, waren, zeigt, dass unser Anliegen, Frauen zur Mitarbeit in unserer Partei und zur Übernahme von politischer Verantwortung zu ermutigen, auf fruchtbaren Boden fällt.

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RNF-Vorstandsmitglied an der Spitze des NPD-Kreisverband Vogtland
Sonnabend, 5. Juni 2010

Landesvorsitzende des RNF  Sachsens, Katrin Köhler, hocherfreut über den Wahlausgang

Am 29. Mai fand in Bergen/ Vogtland die Neuwahl des NPD-Kreisvorstandes statt. Die Versammlungsleitung übernahm der NPD-Kreisvorsitzende und stellvertretende
LV-Vorsitzende Mario Löffler. Dabei nahmen mehr als 25 stimmberechtigte Mitglieder den Rechenschaftsbericht des bisherigen Kreisvorsitzenden Rico Döhler entgegen, der aus beruflichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtete.

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Erfolgreiche Vortragsteilnahme
Sonnabend, 22. Mai 2010

Am 5. Juni 2010 findet der 2. Tag der deutschen Zukunft in Hildesheim statt. Aus diesem Grunde mobilisiert die Antifa zu verschiedenen Vorträgen rund um das Thema „Rechtsextremismus“.

Am Donnerstagabend war Andrea Röpke ins Gewerkschaftshaus geladen, um über „Frauen in der rechten Szene“ zu referieren. Da es sich somit um uns drehte, war es uns auch eine Herzensangelegenheit, die Veranstaltung zu besuchen. Doch wie erwartet mussten wir draußen bleiben, da uns der Einlass verwehrt wurde. Aber wir sind ja schließlich nicht von gestern und waren auf alles vorbereitet.

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Eine Stunde vor Beginn verteilten wir in der Innenstadt aufklärende Flugblätter mit Bezug auf die, uns nationale Frauen betreffenden, Lügengeschichten der Andrea Röpke.

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Röpke-Flugblatt für Hildesheim
Donnerstag, 20. Mai 2010

flugblatt_roepke_250
Am heutigen Tag „referiert“ Andrea Röpke in Hildesheim. Es geht in ihrem Vortrag um „Frauen in der rechten Szene“ - also um uns!

Da auch in diesem Fall wieder nur über, und nicht mit uns geredet wird, haben wir uns entschlossen, ein aufklärendes Flugblatt an die Hildesheimer Bevölkerung zu verteilen.

Diese Verteilung wird aktuell durchgeführt.

Zum Flugblatt

Ein ausführlicher Bericht wird folgen.

 
Der Handel mit Geld zerstört die Welt
Mittwoch, 19. Mai 2010

Erschaudern Sie auch angesichts so mancher Politiker-Worte dieser Tage?

Haben wir Nationalisten nicht genau diese Szenarien vorhergesehen? Zugehört haben uns nur wenige.

Niemand kann genau vorhersagen, was im Einzelnen auf uns zukommt, bzw. auf welche Weise, mit welchen konkreten Auswirkungen sich der Zusammenbruch der zunehmend zwangsglobalisierten und vom Diktat der mächtigen Finanzwelt unterdrückten Welt abspielen wird. Daß er kommt – der Zusammenbruch – das war schon lange klar. Er nimmt nun Formen an. Viel Zeit bleibt wohl nicht mehr.

geld_500

Die verantwortliche Politikerkaste der BRD erweckt den Eindruck, als habe sie gänzlich die Kontrolle verloren. Hat sie vermutlich auch schon. Ja, auch für die NPD ist der Deutsche Bundestag, ist die Bundesregierung nur eine Marionette, war dies seit Bestehen der BRD. Nun jedoch fällt die Tarnkappe und das ganze Maß der Armseligkeit kommt zum Vorschein. Das Volk spürt instinktiv, daß es in den Untergang geführt wird. Die einen Verweigern sich darum heute schon dem ganzen System und gehen nicht zur Wahl – wie es in NRW fast 50% taten. Die andere Hälfte des Volkes wählt ein vermeintlich kleineres Übel oder aus Gewohnheit.

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Bad Reichenhall, 8. Mai
Montag, 10. Mai 2010

Während die Bundeskanzlerin Merkel sich nicht entblödete, an der Siegesfeier der Feinde teilzunehmen, gedachte das nationale Deutschland am 8. Mai der Opfer der Siegerwillkür.

So auch in Bad Reichenhall, wo wenige Stunden vor Inkrafttreten des Waffenstillstands 12 französische Freiwillige der SS-Division „Charlemagne“ erschossen wurden. Sie waren aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft geflohen, als sie erfuhren, dass sie an die Franzosen übergeben werden sollten, wurden aber erneut gefangen genommen. Der französische General Leclerc, der auf seinem Weg durch Süddeutschland schon eine Blutspur hinterlassen hatte, fragte sie, wieso sie als Franzosen in deutscher Uniform vor ihm stehen, worauf einer der Gefangenen den General fragte, wieso er eine amerikanische Uniform trage. Diese Gegenfrage war das Todesurteil für die 12 Männer. Sie wurden auf Befehl Leclercs außerhalb der Stadt am Kugelbach in Vierergruppen erschossen, sodaß die Letzten den Tod ihrer Kameraden mit ansehen mussten.
Die Toten durften einige Tage nicht beerdigt werden und wurden erst nach Jahren auf den Reichenhaller Friedhof St. Zeno umgebettet. Dort und an der Erschießungsstelle, wo zur Erinnerung ein Kreuz errichtet worden war, fand alljährlich eine Gedenkfeier statt, an der neben alten französischen Kriegsteilnehmern auch zunehmend junge Menschen aus Frankreich und Deutschland teilnahmen.

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Da dies nicht in den heutigen Zeitgeist passt, wurde vor einigen Jahren die Friedhofsordnung geändert. So darf keine Menschenansammlung mehr stattfinden, an den Tagen um den 8. Mai dürfen nur jeweils 3 Personen den Friedhof betreten, alle Fahrzeuge, die sich dem Friedhof nähern, werden von der Polizei kontrolliert, die auch sämtliche Friedhofseingänge bewacht, damit nicht auch zu den Seiteneingängen Leute den Friedhof betreten.

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5. Mai - Tag der Hebammen
Mittwoch, 5. Mai 2010
Deutsche Hebammen durch neue Gesetzgebung in Gefahr

ImageWeitere Benachteiligung von Familien geplant

Am heutigen 5. Mai 2010, dem Internationalen Hebammentag, startet der Deutsche Hebammenverband e.V. (DHV) eine
Online-Petition. Bis Mitte Mai werden 50.000 Unterschriften benötigt, damit sich der Deutsche Bundestag mit der drohenden Versorgungslücke befassen muss.

Was ist geschehen? Die Prämien für die Berufshaftpflichtversicherung sollen zum Sommer 2010 erneut erheblich steigen. Weder Honorare für freiberufliche Hebammenarbeit noch Gehälter der Klinikhebammen werden diesen Anstieg der Prämien kompensieren können.

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